Im Kreiskrankenhaus „Johann Kentmann“ gibt es derzeit einen Baby-Boom. Die TZ sprach mit der Stationsärztin Geburtshilfe, Eva Bieck.
Kommt das Aus für die altbewährte Hebamme? Seit Monaten weist der Hebammenverband Krankenkassen und Politik darauf hin, dass durch die steigenden Haftpflichtprämien – bei stagnierenden Einnahmen – verstärkt freiberuflich tätige Hebammen aus der Geburtshilfe gedrängt werden.
„Das Labor war ein wichtiger Teil meines bisherigen Lebens“, bekannte Rita Bischoff freimütig. Und wer sie kennt, der weiß, dass dies die 60jährige Medizinisch-Technische-Assistentin (MTA) der heutigen Kreiskrankenhaus Torgau „Johan Kentmann“ gGmbH auch aus tiefstem Herzen so sieht. Am Freitag vergangener Woche nun war ihr letzter Arbeitstag. Nach 44 Jahren Labortätigkeit im gleichen Haus begann für sie jetzt der passive Teil der Altersteilzeit.
Examinierte Fachkräfte mit mindestens 24-monatiger Berufspraxis aus den unterschiedlichsten Bereichen der Kranken-, Alten- und Behindertenpflege sind angesprochen, sich für sieben Monate nochmal auf die Schulbank zu setzen, um den Anforderungen der Ausbildungsgesetze der Gesundheitsfachberufe zu entsprechen (Sächs. GfbWBVO).
Der Förderverein des Kreiskrankenhauses Torgau und die Kreisärztekammer Nordsachsen laden gemeinsam ganz herzlich zu einer ärztlichen Fortbildung. Der Nobelpreisträger Prof. Dr. Harald zur Hausen vom Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg (dkfz) referiert zum Thema „Schutzimpfungen gegen Krebserkrankungen“